La Calera, Industriestadt in der Provinz Quillota, Chile
La Calera ist eine Stadt in der Provinz Quillota, die sich im Tal des Aconcagua River erstreckt und in der Nähe von Valparaíso liegt. Das Zentrum bietet Einkaufsmöglichkeiten wie Supermärkte und Einzelhandelsketten, die zu einer funktionierenden Handelszone führen.
Die Siedlung entstand 1628 als Jesuiteneigentum und blieb unter ihrer Kontrolle, bis König Karl III. von Spanien 1767 ihren Ausweis anordnete. Diese Übergabe markierte einen Wendepunkt in der lokalen Verwaltung und Entwicklung.
Die Stadt ist ein Ort, wo sich verschiedene Menschen treffen, darunter Nachkommen spanischer Familien und Migranten aus dem Mittelmeerraum. Diese Vermischung prägt das Alltägliche Leben und die Geschäfte im Zentrum, wo man auf unterschiedliche Traditionen trifft.
Der Ort lässt sich leicht zu Fuß erkunden, da die wichtigsten Einkaufs- und Versorgungsmöglichkeiten im Zentrum konzentriert sind. Besucher sollten zu den Hauptgeschäftszeiten kommen, um die lebhaftesten Bereiche des Handelszentrums zu sehen.
Der Name der Stadt stammt von der Kalksteinproduktion, da die umliegenden Hügel Materialien für die Herstellung von Branntkalk lieferten und den wirtschaftlichen Grund legten. Diese industrielle Vergangenheit prägt bis heute die Identität des Ortes.
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