Playa Las Docas, Strand an der Pazifikküste in Valparaíso, Chile
Las Docas ist eine kleine Bucht südwestlich der Bahía Laguna Verde bei Valparaíso mit einem etwa 400 m langen und bis zu 80 m breiten Sandstrand; die Bucht misst rund 500 m. Eine mittelhohe Klippe schützt sie, und die Sandbarre bildet meist ein kleines Feuchtgebiet, in dem der Estero de la quebrada mündet. Das Foto zeigt feuchten, hellbraunen Sand, ein Stück getrockneter Algen und dunkelgraue, gezackte Felsen, an denen das Wasser Gischt aufwirft.
Die keramischen Muschelhaufen der Umgebung werden der Bato-Kultur zugeschrieben, einer frühen indigenen Gruppe der Region. Auf den nahen Hügeln steht ein Mausoleum aus dem 19. Jahrhundert, bekannt als Tumba de Gregorio, das von mehreren Hundestatuen bewacht wird.
Der Name bezieht sich auf die Doca, eine kriechende Pflanze Chiles aus der Familie der Aizoaceae mit großen rosafarbenen Blüten und essbarer, leicht abführender Frucht. In den umliegenden Hügeln steht ein Mausoleum aus dem 19. Jahrhundert, die Tumba de Gregorio, die von mehreren Hundestatuen bewacht wird.
Der Zugang erfordert ein Fahrzeug mit Allradantrieb wegen der unbefestigten Straßen, und Besucher sollten ihre eigenen Vorräte an Wasser und Lebensmitteln mitbringen. Auch ein Regenschutz ist empfehlenswert, da das Wetter an der Küste schnell wechseln kann.
Auf den Hügeln nahe dem Strand steht ein Mausoleum aus dem 19. Jahrhundert, die Tumba de Gregorio, die von mehreren Hundestatuen bewacht wird. Rund um die Bucht liegen keramische Muschelhaufen, vermutlich der Bato-Kultur, die Besucher unberührt lassen sollten.
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