Maipú, Stadtgemeinde in der Provinz Santiago, Chile
Maipú ist eine Kommune in der Provinz Santiago in Chile, die sich über flaches und städtisches Gebiet im Südwesten der Hauptstadtregion erstreckt. Die Kommune grenzt an mehrere andere städtische Gebiete und bildet einen wichtigen Teil der größeren Metropolregion.
Die Schlacht von Maipú am 5. April 1818 entschied den chilenischen Unabhängigkeitskrieg, als republikanische Truppen die königlichen Streitkräfte besiegten. Dieser Sieg sicherte die endgültige Befreiung Chiles von der spanischen Herrschaft und markierte einen Wendepunkt in der Geschichte Südamerikas.
Der
Fünf Stationen der Metro Linie 5 verbinden die Kommune mit dem Zentrum von Santiago und ermöglichen einen einfachen Zugang zu verschiedenen Vierteln. Das Red-Busnetz ergänzt das U-Bahn-System und bietet weitere Verbindungen innerhalb der Kommune und zu angrenzenden Gebieten.
Das Votive-Heiligtum zu Ehren der Jungfrau vom Karmel zieht Pilger aus ganz Chile an und dient als nationales Pilgerzentrum. Papst Franziskus feierte dort 2018 eine Messe während seines Besuchs im Land.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.