Aconcagua, Berg im Departamento Las Heras, Provinz Mendoza, Argentinien.
Der Aconcagua erhebt sich auf 6962 Meter über dem Meeresspiegel und ist damit der höchste Berg Südamerikas sowie der höchste Gipfel der südlichen und westlichen Hemisphären.
Die erste dokumentierte Besteigung des Aconcagua erfolgte 1897, als der Schweizer Bergsteiger Matthias Zurbriggen den Gipfel erreichte, obwohl die indigenen Völker den Berg jahrhundertelang als heiligen Ort betrachteten.
Der Name des Berges stammt von Quechua-Wörtern, die steinerne Wache bedeuten, und spiegelt seine kulturelle Bedeutung für indigene Gemeinschaften wider, die ihn jahrhundertelang als spirituellen Ort betrachteten.
Die Klettersaison läuft vom 15. November bis zum 15. März während des Sommers der Südhalbkugel, und Bergsteiger müssen Genehmigungen einholen und 15 bis 20 Tage für eine angemessene Akklimatisierung an die extreme Höhe einplanen.
Der Aconcagua besteht hauptsächlich aus Schichten von Sedimentgestein, darunter Sandstein und Schiefer, und wird als einer der Seven Summits anerkannt, die den höchsten Punkt jedes Kontinents darstellen.
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