Pikchu, Berggipfel in der Provinz Cusco, Peru.
Pikchu ist ein Berg in den Anden westlich der Stadt Cusco, in der Provinz Cusco, etwa 3.800 Meter hoch. Sein breiter, unebener Grat bildet eine Reihe gerundeter Gipfel, der höchste links der Mitte, mit freiliegendem braunem und ockerfarbenem Gestein und spärlicher mattgrüner Vegetation. Von der Stadt aus ist sein Fuß hinter Ziegeldächern und gelbwandigen Gebäuden verborgen.
Pikchu liegt westlich der Stadt Cusco in der Provinz und Region Cusco in den Anden. Die Quellen nennen weder Terrassen noch vorinkaische Landwirtschaft oder Zeremonien an seinen Hängen; sie geben eine Höhe von etwa 3.800 Metern an und vermerken nur, dass heute zahlreiche Mikrowellenantennen auf dem Gipfel stehen.
Der Name Pikchu stammt aus dem Quechua und bezeichnet eine Pyramide oder eine Erhebung mit breiter Basis, die in scharfen Gipfeln endet; die hispanisierte Schreibweise ist Picchu. Der Berg liegt westlich von Cusco, und auf seinem Gipfel stehen heute zahlreiche Mikrowellenantennen, eine moderne Nutzung, die von der Stadt aus sichtbar ist.
Der Gipfel liegt westlich der Stadt Cusco, im Distrikt und in der Provinz Cusco, auf etwa 3.800 Metern. Auf dem Gipfel stehen Mikrowellenantennen, daher sind am höchsten Punkt Zäune und technische Anlagen zu erwarten. Der Berg wird von Cusco aus erreicht, und die Höhe verlangt eine Akklimatisierung vor dem Aufstieg.
Auf dem Gipfel stehen zahlreiche Mikrowellenantennen, die über Cusco am Horizont zu sehen sind. Der Quechua-Name Pikchu bezeichnet eine Pyramide oder eine Erhebung mit breiter Basis, die in scharfen Spitzen endet, und beschreibt damit ihr Profil.
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