Iglesia y monasterio de Santa Teresa, Karmeliterkloster und Kirche im Zentrum von Cuzco, Peru.
Das Kloster und die Kirche Santa Teresa ist ein religioses Gebaude im Zentrum von Cusco, das barocke Merkmale mit regionalen Bauformen verbindet. Die Struktur zeigt aufwendige Steinmauern, dekorative Altaraufsatze und eine bedeutende zentrale Kuppel an der Kreuzung der Raume.
Das Gebaude wurde 1676 gegrundet, als die Discalced Carmelite Nonnen sich hier niederliessen, um ein Leben des Gebets und der Besinnung zu fuhren. Dieser religiose Komplex entstand wahrend Perus Kolonialzeit und spielte eine wichtige Rolle in der Ausbreitung des Karmeliter-Ordens in der Region.
Das Kloster trägt den Namen der heiligen Teresa und verbindet spanische Kolonialarchitektur mit lokalen Bautechniken aus der Region. Die Räume zeigen, wie die Karmelitinnen hier ihre tägliche spirituelle Praxis mit dem Rhythmus des Ortes verflochten haben.
Das Gebaude befindet sich an der Kreuzung der Strassen Saphi und Siete Cuartones im Zentrum von Cusco und ist leicht zu Fuss erreichbar. Gefuhrte Touren zeigen die Raume und religiosen Gegenstande, daher ist es hilfreich, die Offnungszeiten vorher zu prufen.
Die Nonnen im Kloster folgen seit Jahrhunderten einem strikten Orden der Stille und Gebet, was die Mauer um die Anlage erklart. Besucher konnen diese tiefe Ruhe spuren, die das Gebaude durchdringt und es von anderen religiosen Statten unterscheidet.
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