Cusco, Historische Hauptstadt im Südosten Perus
Cusco liegt auf 3399 Metern Höhe und ist eine Stadt im Südosten von Peru, die für ihre Steinbauten mit präziser Fugentechnik bekannt ist. Kopfsteingepflasterte Gassen verbinden koloniale Kirchen mit alten Mauern aus der Zeit vor der spanischen Ankunft.
Die Stadt war ab dem 13. Jahrhundert das Zentrum des Inkareiches, bis die spanischen Truppen unter Francisco Pizarro im Jahr 1533 die Kontrolle übernahmen. Nach der Eroberung entstand eine koloniale Schicht über den älteren Strukturen.
Straßenfeste und religiöse Prozessionen prägen das Leben rund um die Plaza de Armas, wo sich Einheimische zum Feiern und Beten versammeln. Märkte in der Altstadt bieten handgewebte Textilien und Keramik, die Besuchern einen Einblick in traditionelle Handwerkskunst geben.
Die Stadt dient als Ausgangspunkt für Reisen zu nahegelegenen Ruinen und Bergregionen, mit verschiedenen Transportmöglichkeiten für Tagesausflüge. Besucher sollten sich auf die Höhenlage einstellen und am ersten Tag langsam anfangen.
Die Piedra de los Doce Ángulos zeigt eine ausgeklügelte Steinsetzung, bei der massive Blöcke ohne Mörtel so eng zusammengefügt wurden, dass kein Papier dazwischen passt. Diese Technik ermöglichte Wänden, Erdbewegungen standzuhalten.
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