San Isidro, Finanzviertel in Lima, Peru
San Isidro ist ein Verwaltungsbezirk in der Provinz Lima und beherbergt das wichtigste Finanzgeschäftszentrum der Stadt mit modernen Bürogebäuden, Wohngebieten und Grünflächen. Der Bezirk erstreckt sich vom Innenstadtgebiet bis zur Pazifikküste und verbindet geschäftliche Infrastruktur mit einigen ruhigeren, begrünten Bereichen.
Das Gebiet war ursprünglich ein ländliches Gebiet mit Haciendas und landwirtschaftlichen Betrieben, bevor es Anfang des 20. Jahrhunderts als modernes Wohnviertel entwickelt wurde. Die Gründung als eigenständiger Bezirk im Jahr 1931 markierte seine Umwandlung von einem Landgebiet in ein urbanes Geschäftszentrum.
Das Viertel trägt seinen Namen nach dem heiligen Isidor, einem Schutzpatron der Landwirtschaft, und verbindet seinen historischen Ursprung mit der modernen Geschäftswelt von heute. Besucher können diese Vermischung sehen, wenn sie zwischen zeitgenössischen Hochhäusern und älteren, ruhigeren Ecken spazieren.
Das Viertel ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und verfügt über breite Straßen, die zum Erkunden mit dem Auto oder zu Fuß geeignet sind. Besucher sollten wissen, dass die Gegend stark vom Verkehr geprägt ist und Restaurants, Cafés und Geschäfte hauptsächlich in den zentralen Geschäftsbereichen konzentriert sind.
Im Bosque El Olivar Park stehen alte Olivenbäume, die von der spanischen Insel Sevilla stammten und eine jahrhundertealte botanische Rarität darstellen. Dieser kleine grüne Fleck inmitten der Geschäftstürme bietet einen überraschenden Einblick in die landwirtschaftlichen Wurzeln des Viertels.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.