Anticona, Berggipfel in der Provinz Huarochiri, Peru
Anticona ist ein Gipfel der peruanischen Anden von etwa 5.150 Metern Höhe an der Grenze der Regionen Lima und Junín. Die oberen Hänge sind kahl und in Bändern aus rotbraunem, kastanienbraunem und blassbeigem Gestein gefärbt, mit grauen Felsvorsprüngen nahe dem scharfen dunkelgrauen Gipfel und einer breiten, gerundeten Schulter auf der linken Seite. Darunter geht der Berg in sanft geneigtes, grasbewachsenes Gelände mit niedriger Vegetation und verstreuten dunklen Felsen über. Er liegt zwischen dem Ticlio-Pass im Südwesten und Yanashinga im Nordosten, nordwestlich eines Sees namens Huacracocha.
Der Berg spielte eine Schlüsselrolle in der Entwicklung des Ferrocarril Central Andino, einer Bahnstrecke, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gebaut wurde. Dieses ehrgeizige Projekt überragte alle anderen Bahnanlagen seiner Zeit in Höhe und technischer Komplexität.
Der Name Anticona stammt möglicherweise aus dem Quechua und bezeichnet Metalle, Mineralien oder Bewohner des Regenwaldes. Der Berg liegt zwischen dem Ticlio-Pass und Yanashinga, nahe dem See Huacracocha; am Gipfelbereich steht das Ernest-Malinowski-Monument für den Ingenieur der Ferrocarril Central Andino.
Besucher müssen sich an die Höhe akklimatisieren, da der Luftdruck auf etwa die Hälfte des Meeresspiegels sinkt und Kopfschmerzen sowie Atembeschwerden verursachen kann. Es empfiehlt sich, langsam aufzusteigen und ausreichend Zeit zur Akklimatisierung einzuplanen, besonders wenn man aus tieferen Regionen kommt.
Der Name Anticona stammt möglicherweise aus dem Quechua und bezeichnet Metalle oder Mineralien oder die Bewohner des Regenwaldes bzw. der Anden. Der Berg liegt zwischen dem Ticlio-Pass im Südwesten und Yanashinga im Nordosten, nordwestlich eines Sees namens Huacracocha. Seine Hänge zeigen Bänder aus rotbraunem, kastanienbraunem und blassbeigem Gestein über grasbewachsenem Boden.
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