Chone, Verwaltungszentrum in der Provinz Manabí, Ecuador.
Chone ist eine Stadt im Nordwesten Ecuadors, die entlang eines Flusses liegt und sich in einer feuchten Küstenregion befindet. Das Gemeinwesen erstreckt sich über flaches Gelände in einer Zone mit hohem Niederschlag und ist von landwirtschaftlichen Feldern umgeben.
Ein Franziskanerpater gründete die Stadt 1735 als landwirtschaftliches Zentrum in der Region. Seitdem entwickelte sich Chone zu einem wichtigen Handelspunkt für die umliegenden Farmen und Gemeinden.
Die Einwohner von Chone pflegen Landwirtschaftstraditionen durch den Anbau von Kakao, Kaffee, Bananen, Maniok und Mais für nationale und internationale Märkte.
Besucher sollten während der Regenzeit mit hoher Luftfeuchtigkeit und gelegentlichen Überschwemmungen rechnen, da viele Häuser auf Bambusfundamenten gebaut sind. Gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sind hilfreich bei der Erkundung der Stadt, besonders auf weniger befestigten Wegen.
Die lokale Küche ist bekannt für den Pazifik-Fettschläfer, einen Fisch, der gebraten und zusammen mit Reis, Kochbananen und frischem Gemüse serviert wird. Dieses Gericht spiegelt die Nähe zur Küste und die Landwirtschaft der Region wider.
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