Provinz San Martín, Verwaltungsprovinz im Norden Perus.
San Martín Province ist eine administrative Region in Nordperu mit vierzehn Distrikten und einer Fläche von etwa 5.600 Quadratkilometern. Die Hauptstadt Tarapoto liegt in der oberen Amazonas-Regenwald-Region und dient als wirtschaftliches Zentrum der Provinz.
Die Provinz erhielt ihren Namen von José de San Martín, einem argentinischen General, der im 19. Jahrhundert Unabhängigkeitsbewegungen in Südamerika gegen die spanische Kolonialherrschaft anführte. Die Region entwickelte sich schrittweise zu einem Handelszentrum in der östlichen Amazonas-Zone.
Die lokale Küche zeigt sich in Gerichten wie Juane, Reis und Huhn in Bijao-Blättern gewickelt, und Tacacho aus gerösteten Kochbananen. Diese Speisen sind Teil des täglichen Lebens der Menschen hier und werden bei Treffen und Festen geteilt.
Die beste Anreise erfolgt über Flüge zum Flughafen Tarapoto, der regelmäßige Verbindungen zu größeren peruanischen Städten bietet. Der Flughafen ist der wichtigste Zugangspunkt für Besucher, die die Region erkunden möchten.
Der Huallaga-Fluss fließt durch die Provinz und schafft Täler, in denen Kaffee, Kakao und tropische Früchte angebaut werden. Dieser Fluss prägt die Landschaft und den Lebensrhythmus der Gemeinden, die von der Agrarproduktion abhängen.
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