Carmen de Patagones school shooting, Schulschießerei in Argentinien
Das Schulmassaker von Carmen de Patagones war ein tragisches Ereignis, das die Gemeinschaft vor Ort tief erschüttert hat.
Der Vorfall ereignete sich am 28. September 2004 an der Islas Malvinas Mittelschule, als ein Schüler auf seine Mitschüler schoss.
Das Ereignis führte zu einer landesweiten Debatte über Waffenkontrolle und Gewalt an Schulen in Argentinien.
Als Folge des Schusswaffenangriffs wurden die Sicherheitsmaßnahmen an argentinischen Schulen überprüft und verschärft.
Das Massaker zählt zu den tödlichsten Schulmassakern in der Geschichte Lateinamerikas.
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