Monte Wood, Gipfel in Puerto San Julián, Santa Cruz, Argentinien
Monte Wood ist ein Gipfel in der östlichen Provinz Santa Cruz, von dem aus man über die trockene Landschaft des Monte-Ökosystems blickt. Die Höhe bietet Ausblicke auf die umliegenden Ebenen und die charakteristische Vegetation dieser Wüstenregion.
1520 überwinterte Ferdinand Magellan in der Bucht und ließ vor der Abreise ein Kreuz auf dem Gipfel errichten, den er Monte de Cristo nannte. 1670 erkundete die britische Expedition John Narboroughs die patagonische Küste; der Matrose John Wood bestieg den Berg und meißelte seinen Namen „John Wood“ in den weichen Fels. Die Expedition von Joaquín de Olivares y Centeno entdeckte die Inschrift 1746, seither heißt der Berg Monte Wood.
Der Name stammt von John Wood, einem Matrosen der Expedition John Narboroughs von 1670, der seinen Namen in den weichen Fels des Gipfels ritzte; die Expedition von Joaquín de Olivares y Centeno entdeckte die Inschrift 1746. Heute führt ein religiöser Themenpark, Via Lucis, vom Fuß bis zum Gipfel, und das Gipfelkreuz erinnert an das, das Magellan 1520 errichten ließ.
Der Monte Wood ist 285 m hoch und liegt rund sieben Kilometer vom Ortskern von Puerto San Julián entfernt. Der religiöse Park Via Lucis führt vom Fuß bis zum Gipfel, von dem aus man die gesamte Bucht von San Julián, die Stadt und den Atlantik überblickt. Der Aufstieg ist kurz, das Gelände aber rau und dem patagonischen Wind ausgesetzt.
Auf dem Gipfel steht ein Kreuz, das Magellan vor seiner Abfahrt aus der Bucht im Jahr 1520 errichten ließ, und der Fels trägt den Namen „John Wood“, den der britische Seemann 1670 eingravierte. Die Inschrift wurde 1746 von der Expedition des Joaquín de Olivares y Centeno gefunden, die dem Berg seinen heutigen Namen gab.
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