Quequén, Hafenstadt in der Provinz Buenos Aires, Argentinien
Quequén ist eine Hafenstadt an der Atlantikküste, die sich entlang des Flusses Quequén Grande erstreckt. Der Ort dient als wichtiges Zentrum für den Export von Getreide, Ölproduktion und kommerziellen Fischfang.
Die Gründung von Quequén wurde 1890 von der Legislatur genehmigt, nachdem Dr. Alfredo Meabe einen Hafen an der Flussmündung vorschlug. Dies markierte den Beginn der systematischen wirtschaftlichen Entwicklung des Ortes als Exportzentrum.
Der Name Quequén stammt aus der Puelche-Sprache und bedeutet "hohe Ufer". Die Gegend behält diese Verbindung zur indigenen Vergangenheit in ihrer Identität.
Das Hafengebiet ist für größere Frachtschiffe zugänglich und verfügt über Lagerfazilitäten für Getreide und andere Waren. Die beste Zeit zum Besuch ist außerhalb der geschäftigen Verladungszeiten, um die Gegend bequem zu erkunden.
Bewohner stimmten 2004 mit großer Mehrheit dafür ab, einen eigenen autonomen Bezirk zu gründen. Diese Abstimmung zeigte das starke Verlangen der Gemeinde nach lokaler Unabhängigkeit von der benachbarten Gemeinde.
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