Hipólito Yrigoyen Bridge, Nationale historische Denkmalbrücke in Necochea, Argentinien.
Die Hipólito-Yrigoyen-Brücke ist ein Stahlkonstruktion, die den Río Quequén Grande überspannt und Necochea mit Quequén verbindet. Die Fahrbahn in der Mitte ist breit genug für zwei Richtungen, während auf beiden Seiten Gehwege für Fußgänger verlaufen und Radfahrer ebenfalls den Übergang nutzen können.
Die Brücke wurde 1929 eingeweiht und war damals ein beeindruckender technischer Erfolg, da weltweit nur sehr wenige ähnliche Bauwerke existierten. Diese Konstruktion markierte einen Wendepunkt für die Region und zeigte Argentiniens Fähigkeit, moderne Infrastruktur zu schaffen.
Die Brücke ist nach Präsident Hipólito Yrigoyen benannt und symbolisiert für die Einheimischen die modernen Verbindungen zwischen den Ufern. Sie verbindet die beiden Gemeinden Necochea und Quequén und prägt das Bild der Region als Zeichen der damaligen Fortschritte.
Die Brücke ist für Fahrzeuge, Radfahrer und Fußgänger zugänglich, mit ausreichend Platz für sicheres Überqueren in beiden Fällen. Es ist wichtig zu wissen, dass die Struktur offen liegt und bei schlechtem Wetter windig sein kann, daher sollten Sie angemessene Kleidung tragen.
Das Bauwerk wird von 32 großen Stahlseilen gehalten, die tief in Betonblöcke verankert sind und dem Fluss Halt geben. Diese Kabelsystem ermöglicht es der Brücke, flexibel auf Bewegungen zu reagieren und dabei stabil zu bleiben.
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