Pinamar, Küstenstadt in der Provinz Buenos Aires, Argentinien
Pinamar ist ein Küstenbadeort in der Provinz Buenos Aires, dessen Straßen sich in geschwungenen Mustern durch dichte Pinienwälder schlängeln und von Wohngebieten zu Atlantikstränden und Sanddünen führen. Die Stadt kombiniert Naturschutz mit urbaner Infrastruktur und bietet eine Mischung aus Waldlandschaft und Küstenzugang.
Die Stadt wurde 1943 von Jorge Bunge und Valeria Guerrero gegründet, die dieses wüstenartige Gebiet in einen urbanen Ort umwandelten. Von Anfang an waren strenge Bauvorschriften Teil des Plans, um die Umgebung zu schützen.
Der Name Pinamar stammt von den Kiefernwäldern, die das Gebiet prägen, und diese Bäume bestimmen noch heute das Erscheinungsbild der Stadt. Besucher können sehen, wie der Wald bis zur Küste reicht und den Alltag der Menschen durchdringt.
Der Sommer von Dezember bis Februar ist die Hochsaison mit vielen Besuchern und zahlreichen Unterkunftsmöglichkeiten. In den anderen Jahreszeiten ist es ruhiger, aber der Wald und die Strände bleiben das ganze Jahr über zugänglich.
Am 2. Juli 2019 fand hier eine seltene wissenschaftliche Beobachtung statt: die erste Webcam-Aufnahme einer totalen Sonnenfinsternis unterhalb des Horizonts. Dieses astronomische Ereignis machte den Ort international bekannt.
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