Flores, Wohnviertel im Westen von Buenos Aires, Argentinien
Flores ist ein Wohnviertel in Westbuenos Aires mit einer Mischung aus traditionellen Häusern und modernen Apartmentgebäuden. Die Gegend wird durch eine Vielfalt von Straßenzügen geprägt, die das tägliche Leben und die Bewegung der Menschen strukturieren.
Das Viertel entstand im frühen 18. Jahrhundert als ländliche Siedlung und wurde 1888 offiziell in die Stadt Buenos Aires aufgenommen. Diese Eingliederung markierte seinen Übergang von ländlichem Außenposten zur urbanen Nachbarschaft.
Die Basilika San José de Flores ist ein religiöses Zentrum, das Generationen von Bewohnern anzieht und prägt das geistige Leben der Gemeinde. Sie spiegelt die tiefe Verwurzelung des Glaubens in der Nachbarschaft wider.
Die Gegend ist gut mit dem Zentrum Buenos Aires durch mehrere Buslinien und Zugverkehr an der Station Flores verbunden. Besucher können leicht zu und durch die Gegend gelangen, da die wichtigsten Verkehrsknotenpunkte entlang der Avenida Rivadavia liegen.
Das Marco del Pont Kulturzentrum bewahrt ein Gebäude aus den 1860ern im italienischen Stil und funktioniert heute als Lehr- und Kunstort. Dieses Gebäude zeigt die europäischen Einflüsse, die die Architektur der Nachbarschaft geprägt haben.
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