Museo Nacional de Arte Oriental, Nationalmuseum in Buenos Aires, Argentinien
Das Nationale Museum für Orientalische Kunst bewahrt über 3000 Stücke aus asiatischen, afrikanischen und ozeanischen Kulturen, erworben durch Ankäufe, Vermächtnisse und Schenkungen von Botschaften. Zu sehen sind glasierte Keramikfigürchen aus Ägypten, tragbare Altäre aus Japan aus dem 17. Jahrhundert, Gebetsteppiche aus Tibet, chinesische Jade- und Elfenbeinschnitzereien, Siebdrucke aus Indien, Fächer aus geschnitztem Holz sowie zeitgenössische japanische und koreanische Kalligrafien. Seit dem 7. Dezember 2022 liegt es im zweiten Stock des Centro Cultural Borges.
Das Museum wurde 1965 gegründet und öffnete 1966 seine Türen als Institution zur Förderung des künstlerischen Verständnisses zwischen Argentinien und asiatischen Kulturen. Diese Gründung markierte einen wichtigen Moment für die Anerkennung orientalischer Kunstformen im kulturellen Leben des Landes.
Der Bestand wuchs durch Ankäufe, Vermächtnisse und Schenkungen privater Sammler und orientalischer Botschaften in Argentinien und umfasst heute über 3000 Stücke. Darunter sind glasierte Keramikfigürchen aus Ägypten, tragbare Altäre aus Japan aus dem 17. Jahrhundert, Gebetsteppiche aus Tibet, chinesische Jade- und Elfenbeinschnitzereien, Siebdrucke aus Indien, Fächer aus geschnitztem Holz sowie zeitgenössische japanische und koreanische Kalligrafien. Die Fachbibliothek enthält 1500 Bücher, 2500 Zeitschriften und über 150 Dokumentarfilme.
Das Museum ist von Dienstag bis Freitag für Besucher geöffnet, und es werden auf Anfrage an der Eingangstür geführte Touren angeboten. Es ist ratsam, die genauen Öffnungszeiten vor dem Besuch zu überprüfen, da diese saisonal variieren können.
Der Bestand umfasst mehr als 3000 Stücke, erworben durch Ankäufe, Vermächtnisse und Schenkungen privater Sammler und orientalischer Botschaften in Argentinien. Die Fachbibliothek enthält 1500 Bücher, ein Zeitschriftenarchiv mit 2500 Magazinen und Periodika sowie eine Videosammlung mit über 150 Dokumentarfilmen. Zu den Objekten zählen glasierte Keramikfigurinen aus Ägypten, tragbare Altäre aus Japan aus dem 17. Jahrhundert, Gebetsteppiche aus Tibet, chinesische Jade- und Elfenbeinschnitzereien, indische Siebdrucke, geschnitzte Holzfächer sowie zeitgenössische japanische und koreanische Kalligrafien.
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