Floralis Genérica, Stahlskulptur auf der Plaza de las Naciones Unidas, Buenos Aires, Argentinien.
Die metallische Blumenstruktur erreicht eine Höhe von 23 Metern mit sechs riesigen Blütenblättern, die sich auf 32 Meter ausdehnen.
Der argentinische Architekt Eduardo Catalano entwarf und schenkte diese mechanische Blume 2002 Buenos Aires, gebaut von Lockheed Martin Aircraft Argentina.
Die Skulptur stellt eine universelle Blume dar, öffnet ihre Blütenblätter bei Sonnenaufgang und schließt sie bei Sonnenuntergang, außer bei vier Nationalfeiern.
Die Skulptur befindet sich in der Nähe des Nationalmuseums der Schönen Künste, Besucher können die automatische Öffnung ab 8 Uhr beobachten.
Jedes Blütenblatt enthält Sensoren zur Überwachung der Windverhältnisse, die bei starken Böen automatische Schließvorgänge einleiten.
Ort: Buenos Aires
Gründung: 13. April 2002
Schöpfer: Eduardo Catalano
Höhe: 20 m
Hergestellt aus: stainless steel, solar cell
GPS Koordinaten: -34.58302,-58.39326
Neueste Aktualisierung: 26. Mai 2025 um 22:32
Buenos Aires offenbart einen kulturellen Reichtum, der über die üblichen Routen hinausgeht. Diese Sammlung versammelt Orte, die die Geschichte der argentinischen Hauptstadt durch ihre Architektur, Grünanlagen und kulturelle Einrichtungen erzählen. Vom Netzwerk der Tunnel aus dem 18. Jahrhundert in El Zanjón de Granados bis zu den 22 Stockwerken des Palacio Barolo zeugen diese Orte von der städtischen Entwicklung. Die Route umfasst vielfältige Bereiche wie den Japanischen Garten in Palermo mit seinen Teichen und Pavillons, das Museo de Arte Español Enrique Larreta, das Werke vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert zeigt, oder die mechanische Skulptur Floralis Genérica, deren Blätter bei Sonnenaufgang öffnen. Die Viertel San Telmo, Barracas und Colegiales bieten architektonische Entdeckungen wie die Passagen des 19. Jahrhunderts, geschmückte Fassaden mit Mosaiken in der Calle Lanín und den Mercado de las Pulgas, der mit argentinischer Antiquität verzaubert. Diese Orte ermöglichen eine Erkundung von Buenos Aires jenseits von Postkartenansichten und zeigen, wie die Stadt ihre Geschichte bewahrt und sich gleichzeitig weiterentwickelt hat. Jeder Ort liefert eine andere Perspektive auf die Kultur der Porteños, vom Tango Carlos Gardels bis zu den europäischen und asiatischen Einflüssen, die die Identität der Metropole geprägt haben.
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