Montevideo, Verwaltungshauptstadt in Montevideo, Uruguay.
Montevideo liegt am nordöstlichen Ufer des Rio de la Plata und beherbergt rund ein Drittel der Bevölkerung Uruguays. Die Stadtstruktur besteht aus zahlreichen Vierteln, die sich vom historischen Kern bis zu den Strandgebieten im Osten erstrecken und dabei verschiedene Rhythmen und Stimmungen vereinen.
Die Festung Montevieu wurde 1723 vom portugiesischen Feldmarschall Manuel de Freitas da Fonseca angelegt, bevor spanische Truppen im darauffolgenden Jahr die Kontrolle übernahmen. Diese wechselnde Herrschaft prägte die frühen Jahrzehnte und legte den Grundstein für die spätere Rolle der Stadt als unabhängige Hauptstadt.
Tango klingt aus den Türen der Milongas und begleitet das Abendleben in vielen Vierteln der Stadt. Einheimische treffen sich in Cafés und Parks, um Mate zu trinken und dabei über Fußball oder Politik zu sprechen, oft mit der gleichen Leidenschaft.
Die Stadt lässt sich am besten zu Fuß oder mit dem Bus erkunden, da viele Viertel dicht beieinander liegen und durch breite Avenidas verbunden sind. Der Wind vom Fluss kann besonders im Winter kühl werden, daher empfiehlt es sich, eine zusätzliche Schicht mitzubringen.
Die Vertreter beider Parlamentskammern treffen sich im Legislativpalast von Montevideo, um Entscheidungen für das uruguayische Nationalsystem zu treffen.
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