Champaquí, Berggipfel in der Provinz Córdoba, Argentinien
Der Berg Champaquí erhebt sich bis auf 2.770 Meter Höhe und ist der höchste Punkt in der Provinz Córdoba. Er gehört zur Sierras de Córdoba und liegt an der natürlichen Grenze der Pampa de Achala.
Der Cerro Champaquí bildet die Südgrenze der Pampa de Achala und liegt am westlichsten Rand der Sierras Grandes, zwischen den Tälern Calamuchita und Traslasierra. Neuere Untersuchungen deuten darauf hin, dass der kleine See auf dem Gipfel von einem erloschenen Vulkan stammt. Der Berg und seine Umgebung stehen als Monumento Natural Champaquí unter Schutz.
Der Name stammt aus der Sprache der Comechingón-Indigenen und bedeutet Wasser oben, eine Anspielung auf den kleinen See in der Nähe des Gipfels. Besucher können diese Verbindung zur indigenen Geschichte des Ortes noch heute erkennen, wenn sie die Landschaft durchqueren.
Der Aufstieg beginnt typischerweise von Villa Alpina an den östlichen Hängen mit markierten Wanderwegen durch verschiedene Gelände. Besucher sollten sich auf wechselnde Bedingungen einstellen und die richtige Ausrüstung für höhere Lagen mitbringen.
Der kleine See auf dem Gipfel, der dem Berg seinen Namen gab, gefriert von Ende April bis Anfang August. Neuere Untersuchungen deuten darauf hin, dass er im Krater eines erloschenen Vulkans liegt. In der Sprache Comechingón bedeutet Champaquí „Wasser im Kopf“, also Wasser auf dem Gipfel.
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