Pampa de Achala, Naturschutzgebiet in der Provinz Córdoba, Argentinien.
Die Pampa de Achala ist ein Naturschutzgebiet in der Provinz Córdoba, das über 146.000 Hektar Hochlandgelände oberhalb von 1.500 Metern umfasst. Das Gebiet besteht aus Bergketten mit steilen Abhängen, offenen Grasflächen und zahlreichen Quellen, die die zerklüftete Landschaft prägen.
Die Comechingones bewohnten das Hochland vor der spanischen Kolonisierung. Die Reserva Hídrica Provincial Pampa de Achala wurde durch die Provinzverordnung Nr. 361 vom 31. März 1999 eingerichtet, um die Quellgebiete der meisten Flüsse der Provinz Córdoba zu schützen. Der Nationalpark Quebrada del Condorito, der 40.000 Hektar innerhalb des Reservats umfasst, wurde separat gegründet.
Der Name stammt aus dem Quechua, seine Bedeutung ist aber ungeklärt: Die Academia Mayor de la Lengua Quechua führt achala als „Schmuck“ oder „auffälliges Kostüm“, achalay bedeutet „schmücken“. Eine Hypothese verbindet ihn mit der Kleidung, mit der sich die Comechingones vor der Kälte schützten; eine andere liest ihn als Ausruf „wie schön“.
Der beste Zugang erfolgt über Wanderwege, die von verschiedenen Ausgangspunkten in der Region starten und durch unterschiedliche Höhenlagen führen. Besucher sollten auf variable Wetterbedingungen vorbereitet sein und festes Schuhwerk sowie ausreichend Wasser mitbringen.
Der Name des Schutzgebiets stammt aus dem Quechua, seine Bedeutung ist jedoch ungeklärt: Quellen verbinden achala mit „Schmuck“ oder „Verzierung“ und mit achalay, einem Ausruf der Bewunderung. Möglicherweise bezieht er sich auf die Comechingones, die ursprünglichen Bewohner der Region. Die Provinz-Wasserreserve wurde per Dekret Nr. 361 vom 31. März 1999 geschaffen.
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