Laguna La Picasa, Süßwassersee zwischen den Provinzen Buenos Aires, Santa Fe und Córdoba, Argentinien.
La Picasa ist ein Süßwassersee, der sich über drei argentinische Provinzen erstreckt und auf 103 Metern Höhe liegt. Der See bildet einen beträchtlichen Wasserkörper in Zentralargentinien mit flachen Ufern und breiten Wasserflächen.
In den 1970er Jahren führten Überschwemmungsereignisse zum Verlassen des Hotel Balneario auf der Isla Mayor. Diese Hochwasser markierten einen Wendepunkt in der Besiedlung und Nutzung des Seegebiets.
Die örtlichen Fischer nutzen das Wasser seit langem und kennen die besten Fangplätze sowie die jahreszeitlichen Besonderheiten des Sees. Dieses Wissen wird mündlich weitergegeben und prägt das Leben der Menschen, die hier arbeiten.
Der See ist über die Nationalstraße 7 erreichbar, und in den nahegelegenen Städten Vedia und Rufino findet man Unterkunft und Gastronomie. Die flachen Ufer ermöglichen leichten Zugang zum Wasser an vielen Stellen.
Das Seengebiet ist Lebensraum für Andenflamingos, die in großen Gruppen während bestimmter Wanderungszeiten ankommen. Besucher können diese rosa gefiederten Vögel besonders gut während ihrer Zugphasen beobachten.
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