Nuevo Mundo volcano, Schichtvulkan in der Provinz Antonio Quijarro, Bolivien
Der Nuevo Mundo ist ein Schichtvulkan in der Provinz Antonio Quijarro und erreicht eine Höhe von etwa 5400 Metern. Das Gebirge zeigt eine komplexe Struktur mit mehreren Lavadomen und ausgedehnten Lavaflüssen, die sich über die umliegenden Berghänge erstrecken.
Der französische Forscher Georges Courty führte vor 1903 die ersten dokumentierten Erkundungen des Gebiets durch. Seine Arbeiten trugen zur frühen geologischen Erfassung dieser Anden-Region bei.
Der Name des Vulkans verbindet Spanisch und indigene Sprachen, wobei 'Jatun Mundo Quri Warani' Quechua-Wörter für 'groß', 'Gold' und 'Sternbild' enthält.
Das hohe Gelände erfordert gründliche Vorbereitung und richtige Ausrüstung für jeden Besuch. Besucher sollten sich Zeit für die Anpassung an die Höhe nehmen, bevor sie versuchen, höher zu gehen.
Wissenschaftliche Messungen zeigen, dass die nördliche Lavakuppel etwa 11700 Jahre alt ist. Dieses Alter fällt zusammen mit einer Zeit, als lokale Gletscher zu schmelzen begannen und sich zurückzogen.
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