Campo Mourão, Landwirtschaftliche Gemeinde in Paraná, Brasilien
Campo Mourão ist eine Gemeinde in Paraná im Süden Brasiliens, die hauptsächlich von der Landwirtschaft lebt. Die Stadt liegt auf einer Hochebene und erstreckt sich durch ein Gebiet mit fruchtbaren Böden und Flachland.
Jesuitenmissionare aus Spanien bereisten diese Gegend im 16. Jahrhundert. Expeditionen aus São Paulo folgten im 17. Jahrhundert, als das Gebiet Teil einer größeren Provinz war.
Das jährliche Carneiro no Buraco Festival lockt 150.000 Besucher an, die ein traditionelles Lammgericht der lokalen Pioniere probieren.
Die Gegend ist durch Straßen mit anderen Städten verbunden, die ein Fahren über Land ermöglichen. Schulen und städtische Dienste befinden sich im Zentrum und in Wohnbezirken rund um die Innenstadt.
Eine große Genossenschaft für Landwirtschaft hat hier ihren Sitz und koordiniert den Handel mit Getreide in der Region. Die Einrichtung wurde von Bauern gegründet, um den Verkauf und die Logistik gemeinsam zu verwalten.
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