Bonito, Ökotourismus-Destination in Mato Grosso do Sul, Brasilien
Bonito ist eine Gemeinde in Mato Grosso do Sul in Brasilien, die für ihre Flüsse mit außergewöhnlich klarem Wasser und unterirdische Höhlen bekannt ist. Die Landschaft besteht aus Kalksteinformationen, durch die zahlreiche Quellen fließen und natürliche Becken bilden.
Die Siedlung entstand im Jahr 1869 als Fazenda Rincão Bonito, gegründet von Hauptmann Euzébio Luiz da Costa Leite Falcão. Über die Jahrzehnte entwickelte sich das Gebiet von einer landwirtschaftlichen Ansiedlung zu einem Zentrum für naturnahen Tourismus.
Der Name des Ortes bedeutet ‚schön' auf Portugiesisch und spiegelt die Klarheit der Gewässer wider, die seit jeher Besucher anziehen. Einheimische Führer begleiten Gruppen durch die Naturreservate und teilen ihr Wissen über die Tier- und Pflanzenwelt der Region.
Das nächste internationale Flughafenterminal liegt in Campo Grande und bietet Verbindungen zu verschiedenen brasilianischen Städten. Von dort aus erreichen Reisende den Ort mit Mietwagen oder organisiertem Transfer über Überlandstraßen.
Der hohe Kalkgehalt im Wasser wirkt wie ein natürlicher Filter und sorgt dafür, dass Sedimente zu Boden sinken. Diese Eigenschaft ermöglicht eine außergewöhnliche Sichtweite unter Wasser, die Schwimmer beim Schnorcheln erleben können.
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