Igreja do Santíssimo Sacramento e de Santa Teresinha de Lisieux, Katholische Kirche im Stadtteil Bom Fim, Porto Alegre, Brasilien
Die Igreja do Santíssimo Sacramento e de Santa Teresinha de Lisieux ist eine 1924 begonnene neugotische Kirche mit einem einzelnen achteckigen Turm, der aus der Fassade hervortritt. Jede Turmebene ruht auf einem breiteren Tambour, umgeben von einer durchbrochenen Balustrade mit Fialen, durchsetzt mit doppelten Spitzbogenöffnungen, die von Vierpässen bekrönt werden. Die steile, mit Fischschuppenmuster verkleidete Spitze trägt eine Statue der Schutzpatronin von Alfred Adloff.
Der Grundstein wurde am 6. Januar 1924 gelegt, und die Kirche wurde am 27. September 1931 feierlich eingeweiht. Sie war einer der ersten Tempel zu Ehren der heiligen Therese von Lisieux, die 1925 heiliggesprochen wurde. 1970 wurde sie zur Pfarrei erhoben und erhielt den zusätzlichen Titel Allerheiligstes Sakrament zur Erinnerung an den Eucharistischen Kongress in Brasília.
Die Kirche ist der heiligen Therese von Lisieux gewidmet, die 1925 heiliggesprochen wurde; sie war eines der ersten Gotteshäuser zu ihren Ehren. 1970 wurde sie zur Pfarrei erhoben und erhielt den Zusatztitel Santíssimo Sacramento zur Erinnerung an den Eucharistischen Kongress in Brasília. Die Pfarrei wird von den Unbeschuhten Karmeliten betreut.
Die Kirche steht im Viertel Bom Fim; ihr einzelner Turm tritt über zwei Türen hervor, die in einem Winkel von 45 Grad zur Straße stehen, und man betritt sie durch ein Vestibül im Turm, bevor man das Schiff erreicht. Die Pfarrei wird von den Unbeschuhten Karmeliten betreut.
Die Buntglasfenster stammen von zwei verschiedenen Quellen: Die meisten wurden von der Casa Genta aus Porto Alegre hergestellt, während ein großes Fenster an der Fassade von der Sociedad Maumejean Hermanos aus Madrid kommt. Diese Mischung zeigt, wie lokale und internationale Kunsthandwerk das Gebäude prägten.
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