Matinhos, Küstengemeinde in Paraná, Brasilien
Matinhos ist eine Gemeinde an der Atlantikküste des Staates Paraná, die sich über Sandstrände und Küstenvegetation erstreckt. Das Gelände bietet eine Mischung aus offenen Uferbereichen und Naturlandschaften, die den Küstenstaat prägen.
Der Ort entstand in den 1820er Jahren, als Forscher die Region dokumentierten, die zuvor von Karijo-Indianern bewohnt war. Diese frühe Besiedlung legte den Grundstein für die heutige Küstengemeinde.
Die Fischerei prägt seit Generationen das Leben der Menschen in diesem Ort und spiegelt sich in den lokalen Gerichten wider. Diese Tradition verbindet die Bewohner mit dem Meer und prägt den Rhythmus der Gemeinde bis heute.
Der Ort liegt etwa 70 Kilometer von Curitiba entfernt und ist daher leicht zu erreichen. Beste Bedingungen für Strandbesuche findet man in den wärmeren Monaten, wobei das ganze Jahr über Zugang zu den Uferbereichen besteht.
Ein Staatspark im Ort bewahrt über 1600 Hektar Naturland und schützt Pflanzen und Tiere direkt an der Küste. Dieser geschützte Bereich ermöglicht es, die lokale Natur in ihrer ursprünglichen Form zu erleben.
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