Parque Tanguá, Öffentlicher Park im Norden von Curitiba, Brasilien
Der Parque Tanguá ist ein öffentlicher Park in Nordcuritiba mit künstlich gestalteten Seen, Wasserfällen und Gärten auf einem großzügigen Gelände. Das Areal verbindet verschiedene Landschaften durch gepflasterte Wege und offene Grünflächen.
Der Park entstand 1996 auf dem Gelände eines ehemaligen Steinbruchs und wandelte ein Industriegebiet in einen öffentlichen Erholungsraum um. Diese Umgestaltung war Teil der urbanen Entwicklung Curitibas in den 1990er Jahren.
Im oberen Bereich liegt der Jardim Poty Lazzarotto, eingeweiht am 6. Juni 1998 durch Bürgermeister Cassio Taniguchi und benannt nach dem Künstler Poty Lazzarotto aus Paraná. Daneben liegt ein Aussichtspunkt 65 Meter über dem See des unteren Bereichs. Der Name des Parks stammt von den Tanguá-Steinbrüchen, die hier betrieben wurden.
Der Park hat mehrere Eingänge und durchgängig befestigte Wege, die den Zugang zu allen Bereichen ermöglichen. Es gibt eigene Bereiche zum Radfahren und Joggen sowie ausreichend Platz zum Spazieren.
Der künstliche Tunnel zwischen den beiden Seen lässt sich mit dem Boot durchqueren, ein Weg, den die meisten Besucher nicht nehmen. In der oberen Ebene liegt der Jardim Poty Lazzarotto, eingeweiht am 6. Juni 1998 und nach dem Künstler aus Curitiba benannt, mit einem Aussichtspunkt 65 Meter über dem unteren See.
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