Terminal Integrador Portuário Luiz Antonio Mesquita, Frachthafenterminal in São Paulo, Brasilien.
Das Terminal Integrador Portuário Luiz Antonio Mesquita ist eine Hafenanlage in São Paulo, die verschiedene Güter wie Düngemittel, Schwefel und Körner über mehrere Ladebrücken und Lagerhäuser umschlägt. Die Einrichtung fungiert als Umschlagpunkt zwischen Schiff, Schiene und Straße für den internationalen Handel.
Die Anlage nahm 2010 unter Vale's Initiative ihren Betrieb auf und wurde 2017 erheblich erweitert. Diese Expansion ermöglichte eine deutliche Steigerung der Verarbeitungskapazität für den regionalen Handelsstrom.
Das Terminal steht für Brasiliens industriellen Fortschritt in der Logistik und verbindet landwirtschaftliche Erzeuger mit internationalen Märkten über den Seeweg.
Das Terminal ist über die Eisenbahnlinie Mairinque-Santos und die Straße Cônego Domenico Rangoni erreichbar und bietet somit sowohl Schienen- als auch Straßenzugang. Die Kombination aus beiden Verkehrsträgern ermöglicht flexible Logistiklösungen für Unternehmen in der Region.
Die Anlage verfügt über ein internes Eisenbahnnetz von etwa 11 Kilometern Länge mit metrischen Gleisen, das speziell für die effiziente Güterumschichtung konzipiert wurde. Dieses Schienensystem ermöglicht die Bewegung von Gütern innerhalb des Geländes ohne zusätzliche externe Transportmittel.
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