Perequê Beach, Küstenstrand in Guarujá, Brasilien.
Perequê Beach ist ein Strand an der Küste von Guarujá, der sich über etwa 2,4 Kilometer erstreckt und von einem aktiven Fischerdorf geprägt ist. Der Strand hat sandigen Untergrund mit Booten am Ufer und einfachen Ständen, wo frisch gefangene Meeresfrüchte verkauft werden.
Der Name stammt aus der Tupi-Sprache und bezieht sich auf einen kleinen Fluss, in den Fische bei Flut eindringen zum Laichen und Fressen. Dieser ursprüngliche Name spiegelt die lange Verbindung des Ortes zu Fischerei und dem Wasser wider.
Der Strand ist heute noch Heimat für Fischer, die ihre Boote direkt am Wasser halten und traditionelle Fischfang-Praktiken fortführen. Die lokale Gemeinschaft prägt den Ort durch alltägliche maritime Aktivitäten, die Besucher beobachten können.
Der Strand ist über die Straße SP-61 zwischen Guarujá und Bertioga erreichbar und hat mehrere Esssstände mit regionalen Fischspezialitäten. Besucher sollten bequeme Schuhe mitbringen, um zwischen den Booten und Ständen zu gehen, und am besten tagsüber kommen, wenn die Fischer aktiv sind.
Auf der linken Seite des Strandes fließt ein kleiner Wasserfall direkt ins Meer und schafft einen natürlichen Süßwasserpunkt. Die rechte Seite bietet dagegen Bedingungen zum Surfen mit Wellen von etwa einem Meter Höhe.
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