Tombo Beach, Ozeanstrand in Guarujá, Brasilien
Tombo Beach ist ein Strand an der brasilianischen Südostküste mit einem breiten Sandstreifen, der von Felsklippen und konstanten Wellen begrenzt wird. Die Küste zieht sich über mehrere Kilometer hin und bietet verschiedene Zugangspunkte vom Hauptweg aus.
Der Strand gewann in den 1950er Jahren an Bedeutung, als Guarujá sich als wichtiges Küstenziel für Bewohner von São Paulo entwickelte, die Wochenendausflüge suchten. Diese Periode markierte den Anfang des Tourismus in der Region.
An den Imbissen am Strand werden frische Meeresfrüchte und brasilianische Küstengerichte serviert, zubereitet nach Methoden, die über Generationen weitergegeben wurden.
Das Wasser wird von einem Rettungsteam überwacht, das präsent ist und bei Bedarf schnell reagiert. Ausrüstung für Wassersportarten steht zur Verfügung, und man kann leicht von mehreren Stellen aus ins Wasser gelangen.
Die starken Wellenmuster hier ziehen das ganze Jahr über Surfer an und ermöglichen regelmäßig Surfwettbewerbe. Diese Bedingungen machen es zu einem bevorzugten Ziel für die Surfergemeinschaft an der Küste.
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