Igreja Matriz de Nossa Senhora da Penha de França, Katholische Kirche im Penha Bezirk, São Paulo, Brasilien
Igreja Matriz de Nossa Senhora da Penha de França ist eine Kirche im Penhaviertel von São Paulo, deren Fassade drei architektonische Stile verbindet: Kolonialstil, Barock und Gotik. Das Gebäude hat einen großen Innenraum mit Altar und Seitenkapellen, die das Innere mit religiösen Elementen prägen.
Das Gebäude wurde zwischen 1662 und 1668 vom Baumeister Mateus Nunes de Siqueira errichtet und markierte den Beginn der Besiedlung des Penhaviertels. Die Kirche wuchs später zu einem wichtigen Punkt heran, um den sich die Nachbarschaft entwickelte und wuchs.
Die Kirche ist das Zentrum der Penhagemeinde und wird von Gläubigen regelmäßig für Gottesdienste und Gebete besucht. Der Ort hat für die Nachbarn eine tiefe spirituelle Bedeutung bewahrt, die bis heute in den alltäglichen Praktiken der Bewohner spürbar ist.
Der Zugang zur Kirche erfolgt durch die Haupttüren, die zum Stadtzentrum ausgerichtet sind, und Besucher können das Innere während der Öffnungszeiten besichtigen. Das Gelände ist relativ gut erreichbar und orientiert sich leicht, wenn man vom Stadtzentrum ankommt.
Nach lokalen Erzählungen entdeckte ein französischer Pilger an diesem Ort eine Statue der Jungfrau Maria, während er zwischen São Paulo und Rio de Janeiro reiste. Diese Geschichte prägte die Verehrung an diesem Ort und erklärte den Namen des Heiligtums.
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