Varginha, Kaffeezentrum in Minas Gerais, Brasilien
Varginha ist eine brasilianische Stadt im Süden von Minas Gerais, die für ihren Arabica-Kaffeehandel bekannt ist. Die Stadt liegt auf einer Höhe von rund 980 Metern und umfasst Lagerhallen, Verarbeitungsanlagen und Wohnviertel, die sich über sanfte Hügel erstrecken.
Die Besiedlung begann 1780, als Mulis-Treiber eine Kapelle errichteten, und das ursprünglich Catanduvas genannte Dorf entstand in den folgenden Jahrzehnten. Italienische Einwanderer kamen im späten 19. Jahrhundert und brachten Methoden für den Kaffeeanbau mit, die die Region verwandelten.
Italienische Einwanderer führten im 19. Jahrhundert Kaffeeanbaumethoden ein, die die Gemeinde in eine wichtige Produktionsregion verwandelten.
Highways verbinden die Stadt mit São Paulo, Rio de Janeiro und Belo Horizonte, und ein Flughafen bietet kommerzielle Flugverbindungen. Das Zentrum lässt sich zu Fuß erkunden, während ein Auto oder Bus für die Umgebung praktisch ist.
Nach gemeldeten Sichtungen im Jahr 1996 entstanden in der Stadt zahlreiche Objekte in Raumschiffform, darunter Bushaltestellen und Wassertürme. Touristen finden diese Strukturen im ganzen Stadtgebiet verteilt, wo sie als markante Orientierungspunkte dienen.
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