Serrinha do Alambari Environmental Protection Area, Umweltschutzgebiet in Resende, Brasilien
Das Schutzgebiet erstreckt sich über steile östliche Hänge der Mantiqueira-Berge mit Höhen zwischen 700 und 2.300 Metern. Es grenzt an den Itatiaia Nationalpark und bietet eine Mischung aus Waldbeständen, Bergen und natürlichen Wasserläufen.
Das Schutzgebiet wurde 1991 durch Gemeindegesetz 1.726 gegründet und erhielt 1994 seinen Masterplan für nachhaltige Entwicklung. Diese Gründung war Teil der Bemühungen, die sensible Bergumgebung und ihre Wasserquellen langfristig zu schützen.
Die Umgebung wurde durch den Zusammenhalt zwischen Anwohnern und Naturschutz geprägt, wobei lokale Gruppen aktiv an Umweltbildung und nachhaltigen Projekten teilnehmen. Menschen in der Region zeigen großes Interesse daran, die Wälder und Gewässer für zukünftige Generationen zu bewahren.
Im Gebiet gibt es Wanderwege unterschiedlicher Schwierigkeit sowie Zeltplätze und Forellenfischen in ausgewiesenen Freizeitzonen. Gutes Schuhwerk und ausreichend Wasser sind wichtig, da die Wege durch steiles Gelände führen und das Wetter in den Bergen schnell ändern kann.
Das Gebiet schützt die oberen Einzugsgebiete der Flüsse Alambari und Pirapitinga, die das Wasser für die Region bereitstellen. Diese Flussquellen in den Höhenlagen sind entscheidend für die Wasserversorgung von Gemeinden weit unterhalb der Berge.
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