Santa Teresa, Künstlerviertel auf dem Santa Teresa Hügel in Rio de Janeiro, Brasilien.
Santa Teresa ist ein Stadtviertel auf einem Hügel in Rio de Janeiro, bekannt für seine winding Straßen und alten Kolonialhäuser. Das Viertel enthält Kunstgalerien, Restaurants und kleine Läden, die sich zwischen historischen Gebäuden und grünen Ecken verteilen.
Das Viertel entstand im 19. Jahrhundert, als wohlhabende Kaufleute und Industrielle große Häuser auf dem Hügel errichteten. Diese Häuser prägten das Gesicht des Viertels und werden heute noch als architektonische Denkmäler geschätzt.
Die Nachbarschaft zieht Künstler und Kreative an, die in umgebauten kolonialen Häusern leben und arbeiten. Man sieht überall Galerien, Ateliers und bunte Wandmalereien, die das Viertel lebendig und inspirierend wirken lassen.
Die besten Wege zum Erkunden verlaufen über die steilen Straßen, daher sind bequeme Schuhe notwendig. Die Bondinho-Straßenbahn verbindet das Viertel mit der Innenstadt und ist eine beliebte Option für Besucher, die den Fußweg vermeiden möchten.
Die Selarón-Treppe ist eine 215 Stufen lange Kunstinstallation aus Tausenden von farbigen Fliesen, die aus verschiedenen Ländern gesammelt wurden. Der lokale Künstler und Bewohner Jorge Selarón schuf dieses Meisterwerk über viele Jahre hinweg als persönliches Projekt.
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