Lima Duarte, Gemeinde in der Region Zona da Mata, Minas Gerais, Brasilien
Lima Duarte ist eine Gemeinde in der Bergregion von Minas Gerais, durchzogen von dichten Wäldern und dem Flusssystem des Rio do Peixe. Das Gelände ist hügelig und liegt auf einer Höhe von etwa 861 Metern.
Die Gegend wurde 1692 von Bandeirantes unter der Führung des Paters João Faria Filho entdeckt, die Gold im Rio do Peixe fanden. Dieser Fund führte zur ersten Besiedlung und markierte den Beginn der europäischen Präsenz in der Region.
Die Gemeinde bewahrt lokale Traditionen durch jährliche Feste, bei denen Besucher regionale Küche und handwerkliche Erzeugnisse entdecken können. Diese Feiern spiegeln die Verbundenheit der Menschen mit dem Land und seinen Produkten wider.
Die BR-267-Fernstraße verbindet die Gemeinde mit Juiz de Fora und bietet Zugang zu Schulen, Krankenhäusern und anderen wichtigen Diensten. Die Infrastruktur vor Ort unterstützt Besucher mit grundlegenden Einrichtungen und Verbindungen zu größeren Städten.
Der Morro do Pião erhebt sich bis zu 1721 Metern und ist der höchste Punkt der Gegend mit Ausblicken auf die Gebirgskette der Mantiqueira. Von diesem Gipfel aus können Besucher die Weite der umgebenden Berglandschaft überblicken.
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