Vila Kennedy, Rio de Janeiro, Wohnviertel im Westen von Rio de Janeiro, Brasilien
Vila Kennedy ist ein Wohnviertel in Bangu, Westrio, mit Straßen, die nach afrikanischen und asiatischen Ländern benannt sind. Die Gebäude verteilen sich über hügeliges Gelände und folgen einem Raster-Plan, das bei seiner Gründung geplant wurde.
Das Viertel entstand 1964 als Wohnprojekt, um Menschen aus verschiedenen informellen Siedlungen in der ganzen Stadt umzusiedeln. Diese Maßnahme war Teil einer größeren städtischen Reorganisationsstrategie der damaligen Regierung.
Der Samba-Schulen im Viertel sind wichtige Orte für die Nachbarschaft und zeigen, wie Musik und Tanz das Zusammenleben prägen. Die Bewohner nutzen diese Räume, um ihre Traditionen zu pflegen und sich auszudrücken.
Die Gegend ist leicht mit öffentlichen Bussen erreichbar, die Verbindungen in andere Teile der Stadt bieten. Besucher sollten auf die hügelige Topographie vorbereitet sein, wenn sie das Viertel zu Fuß erkunden möchten.
Im Viertel steht eine Nachbildung der Freiheitsstatue, die durch ein internationales Kooperationsprogramm finanziert wurde. Diese unerwartete Statue fasziniert Besucher und ist zu einem besonderen Merkmal des Ortes geworden.
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