Icaraí, Küstenviertel in Niterói, Brasilien.
Icaraí ist ein Stadtviertel an der Küste von Niterói mit einem Strand, der auf die Guanabara-Bucht blickt. Die Gegend wird durch eine lange Uferpromenade geprägt, an der Wohngebäude und Geschäfte nebeneinander stehen.
Das Viertel entstand aus der früheren Pfarrei São João de Carahy und zwei großen Landgütern mit den Namen Icaraí und Cavalão. Diese Strukturen prägen bis heute die räumliche Entwicklung und das Aussehen der Gegend.
Der Name stammt aus der Tupinambá-Sprache und bezieht sich auf einen einheimischen Fischtyp, den Acará. Besucher sehen heute noch traditionelle Lebensräume und Freizeiträume, die diese kulturelle Verbindung zur Vergangenheit widerspiegeln.
Die Gegend hat Schulen, Ärzte und Einkaufsmöglichkeiten, die zu Fuß erreichbar sind. Regelmäßige öffentliche Verkehrsmittel verbinden das Viertel mit dem Zentrum von Niterói und anderen Teilen der Stadt.
Von diesem Strand aus sieht man auf der anderen Seite der Bucht die Christus-Statue und den Zuckerhut. Diese Aussicht ist täglich verfügbar und bietet einen natürlichen Bezug zu Rios bekannten Wahrzeichen.
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