Fronteira, Gemeinde in Triângulo Mineiro, Brasilien
Fronteira ist eine Gemeinde in der Region Triângulo Mineiro im Bundesstaat Minas Gerais und liegt an der südlichen Grenze, wo der Rio Grande den Staudamm von Marimbondo bildet. Der Ort befindet sich auf etwa 458 Metern Höhe und erstreckt sich über ein Gebiet mit landwirtschaftlicher und viehwirtschaftlicher Nutzung.
Die Gemeinde entstand 1943 durch die Initiative des Unternehmers Maurício Goulart, der eine strukturierte Stadt in Zentralbrasilien schaffen wollte. Diese Gründung folgte einem Plan zur organisierten Entwicklung der Region und ihrer Ressourcen.
Die Gemeinde unterhält mehrere Bildungseinrichtungen, darunter zwei Grundschulen und eine weiterführende Schule, die über 18.000 Einwohner versorgen.
Der Ort ist geprägt durch Rinderzucht, Landwirtschaft und Wasserkraftnutzung, die den lokalen Rhythmus bestimmen. Besucher sollten sich auf ländliche Verhältnisse einstellen und die Region als Zentrum dieser wirtschaftlichen Aktivitäten verstehen.
Eine etwa 12 Meter hohe Statue namens Bernardão steht als markantes Wahrzeichen im Ort und ist vielen Einwohnern und Besuchern als lokaler Orientierungspunkt bekannt. Die Figur prägt das Erscheinungsbild der Gemeinde und erinnert an ihre Geschichte.
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