Canastra Mountains, Gebirgskette in Minas Gerais, Brasilien.
Die Canastra-Berge bilden eine Bergkette, die sich über hunderte von Kilometern von der Grenze zu Goiás bis zum Fluss Grande erstreckt und Höhen um die 1.800 Meter erreicht. Die Region ist von steilen Abhängen, Hochplateaus und zahlreichen Wasserläufen geprägt, die sich durch das Gelände schlängeln.
Der Schutz dieser Region begann 1972 mit der Gründung eines Nationalparks, der die Wassereinzugsgebiete und Ökosysteme bewahren sollte. Dieser Schritt erkannte die ökologische Bedeutung der Berge für das umliegende Gebiet an.
Die einheimischen Gemeinden nutzen die Berglandschaft seit Generationen für Landwirtschaft und traditionelle Viehzucht. Diese Praktiken prägen bis heute das Aussehen und die Nutzung der Hänge.
Hauptstraßen verbinden die Region mit größeren Städten und bieten verschiedene Zugangspunkte für Besucher. Wanderwege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden führen zu Aussichtspunkten, Wasserfällen und natürlichen Pools.
Das Gebirge enthält verschiedene Mineralvorkommen wie Kalzium, Blei, Eisen, Thorium und Zink, die das Gebiet geologisch bedeutsam machen. Diese Mineralablagerungen machen die Berge zu einer interessanten Formation für Geologen und Mineraliensammler.
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