Entre Rios de Minas, Verwaltungsbezirk in Minas Gerais, Brasilien.
Entre Rios de Minas ist eine ländliche Gemeinde in Minas Gerais, die sich über ein bergiges Gelände erstreckt und in einer Region mit ausgeprägter Agrarwirtschaft liegt. Die Gemeinde hat eine überschaubare Größe und ist in ein regionales Straßennetz eingebunden.
Die Siedlung entstand während des Goldrauschs 1714 als kleine Ansiedlung in der Region. Sie erhielt am 3. Januar 1880 den offiziellen Status einer Gemeinde und damit ihre administrative Unabhängigkeit.
Die Einwohner, bekannt als Entrerrianos, pflegen landwirtschaftliche Traditionen und feiern regionale Bräuche durch Gastronomiefestivals und Gemeinschaftstreffen.
Besucher sollten sich nach lokalen Straßenzuständen erkundigen, da das bergige Gelände für Fahrten geplant werden sollte. Die beste Zeit zum Erkunden ist während der trockenen Jahreszeit, wenn die Wege leichter zugänglich sind.
1870 entstand hier die Pferderasse Campolina aus einer Stute namens Medéia und einem von Kaiser Dom Pedro II geschenkten Hengst. Diese Rasse ist bis heute für ihre besondere Körperform und ihre sanfte Bewegungsweise bekannt.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.