Ipatinga, Industrielle Verwaltungseinheit im östlichen Minas Gerais, Brasilien
Ipatinga ist eine Gemeinde im östlichen Minas Gerais, Brasilien, wo zwei Flüsse zusammenfließen und breite Alleen die Wohnviertel von den Industriegebieten trennen. Die Stadt erstreckt sich entlang des Doce-Tals mit Parks, Einkaufszentren und Wohnvierteln, die sich um die großen Stahlwerke verteilen.
Die Gemeinde wurde am 29. April 1964 offiziell gegründet und entwickelte sich schnell zu einem Zentrum der Stahlproduktion. Die Ansiedlung großer metallurgischer Betriebe prägte die Stadtstruktur und zog Arbeiter aus verschiedenen Regionen Brasiliens an.
Dieser Name stammt vom Fluss Ipatingaçu ab, und die Stadt trägt den Spitznamen „Princesinha do Aço
Die Stadt liegt etwa drei Autostunden von Belo Horizonte entfernt und ist über gut ausgebaute Straßen erreichbar. Ein Flughafen in der Nachbargemeinde bietet Verbindungen zu anderen brasilianischen Städten für Reisende, die längere Fahrten vermeiden möchten.
Ein großer Park mit über 10.000 Bäumen bietet reichlich Grünfläche pro Einwohner und ist bei Joggern und Radfahrern am frühen Morgen besonders beliebt. Die weitläufigen Wege und schattigen Bereiche machen ihn zu einem beliebten Ort für Outdoor-Aktivitäten in einer ansonsten stark industrialisierten Stadt.
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