Itaboraí, Stadtgemeinde in der Metropolregion Rio de Janeiro, Brasilien
Itaboraí ist eine Stadtgemeinde in der Metropolregion Rio de Janeiro und liegt auf etwa 17 Metern Höhe in einem Gelände mit unterschiedlichen Landschaften. Die Stadt verbindet sich durch mehrere Straßen mit den benachbarten Gemeinden São Gonçalo, Maricá, Tanguá und Rio Bonito.
Die Stadt wurde 1672 als landwirtschaftliche Siedlung während Brasiliens Kolonialzeit gegründet und basierte auf Farmbetrieben und ländlichen Gemeinden. Aus diesen Ursprüngen entwickelte sich ein bedeutendes städtisches Zentrum im Bundesstaat Rio de Janeiro.
Die Stadt hat ihre Verbindung zu brasilianischen Traditionen bewahrt und zeigt dies durch lokale Feste und alltägliche Bräuche, die das Gemeindeleben prägen. Diese Feiern und Praktiken vermischen sich mit dem modernen städtischen Leben der Einwohner.
Die Stadt funktioniert als Industriezentrum mit Chemiefabriken, Erdölverarbeitungsanlagen und Baiunternehmen, die Arbeitsplätze für Einwohner bieten. Besucher sollten sich bewusst sein, dass diese industriellen Aktivitäten das tägliche Leben und die Landschaft der Stadt prägen.
Die Bacia do Rio Macacu Environmental Protection Area umfasst etwa 19.500 Hektar innerhalb der Stadt und schützt Mangroven und Atlantischen Wald. Dieses Schutzgebiet, das seit 2002 besteht, bewahrt wichtige Ökosysteme und ermöglicht Besuchern, die natürliche Vielfalt der Region zu erleben.
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