Cabo Frio, Verwaltungsbezirk im Bundesstaat Rio de Janeiro, Brasilien.
Cabo Frio ist eine Küstenstadt im Bundesstaat Rio de Janeiro, die sich über mehrere Strände und Viertel entlang des Atlantiks erstreckt. Die Straßen führen vom historischen Zentrum hinunter zur Küste, wo sich Sandflächen, Strandpromenaden und Fischerboote abwechseln.
Die Siedlung entstand 1615 als portugiesischer Stützpunkt zur Kontrolle der Küste und des Handels zwischen Europa und Südamerika. Im Laufe der Jahrhunderte wuchs die Stadt durch Schifffahrt, Salzgewinnung und Fischerei, die bis heute wichtige Wirtschaftszweige bleiben.
Der Name bezieht sich auf das kühlere Wasser entlang dieser Küste, das von Strömungen aus der Tiefe beeinflusst wird. In den Stadtvierteln entlang der Uferpromenade verbringen Einheimische viel Zeit am Strand, wo kleine Bars frischen Fisch und Garnelen servieren.
Reisende erreichen die Stadt über den Flughafen oder mit dem Auto von Rio de Janeiro aus, die Fahrt dauert etwa zwei Stunden. Die meisten Unterkünfte und Restaurants liegen entlang der Küstenstraße, von wo aus die Strände zu Fuß erreichbar sind.
Die Strömungen aus tieferen Schichten sorgen dafür, dass die Wassertemperatur hier mehrere Grad niedriger bleibt als an anderen Stränden der Region. Dieses Phänomen zieht bestimmte Fischarten näher an die Küste und macht die Gegend für Fischer besonders attraktiv.
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