Piúma, Verwaltungsbezirk in Espírito Santo, Brasilien.
Piúma ist eine Küstenstadt in Espírito Santo mit einem Mix aus bebauten Gebieten und Naturlandschaften, die sich entlang des Atlantischen Ozeans erstreckt. Die Stadt liegt an einer felsigen Küste mit Stränden, einem arbeitsamen Fischereihafens und Wohnvierteln, die sich ins Hinterland verteilen.
Die Stadt entstand im 19. Jahrhundert als eine portugiesische Kolonialsiedlung, die zunächst auf Fischerei und Küstenhandel angewiesen war. Im Laufe der Zeit wuchs sie zu einem verwaltungstechnischen Zentrum heran, behielt aber ihre maritimen Wurzeln und fischereiwirtschaftliche Ausrichtung.
Die Fischertraditionen prägen das tägliche Leben hier, sichtbar in den Booten am Hafen und den lokalen Restaurants, die frische Meeresfrüchte servieren. Diese Verbundenheit zum Meer findet sich überall in der Stadt wieder, von den handwerklich gebauten Booten bis zu den Festen, die Fischerei und Küstenkultur feiern.
Der beste Weg, die Stadt zu erkunden, ist zu Fuß oder mit dem Auto, um die Strände, den Hafen und die Innenstadtviertel zu besuchen. Die meisten Dienste und Geschäfte sind während der Standardarbeitszeiten verfügbar, wobei Lokale am Hafen von früh bis spät offen sind.
Einheimische Fischer in diesem Ort setzen noch immer traditionelle Wurfnetztechniken um, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Dies ist einer der Gründe, warum die Stadt eine der aktivsten handwerklichen Fischereigemeinde des Landes bleibt.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.