Kathedrale von Cuiabá, Moderne katholische Kathedrale in Cuiabá, Brasilien
Die Kathedrale-Basilika des Guten Herrn Jesus ist ein modernes Gebäude aus Stahlbeton mit zwei charakteristischen Glockentürmen und einem großen Kirchenschiff. Das Bauwerk fasst etwa 800 Besucher und verfügt über einen unterirdischen Bereich, der mit dem Hauptraum verbunden ist.
Das ursprüngliche Gotteshaus stammt von 1723, wurde aber 1968 aufgrund von Schäden abgerissen. Der jetzige Bau entstand bis 1973 und verkörpert den Wunsch nach moderneren Strukturen, die den wachsenden religiösen Bedarf erfüllten.
Der Name der Kathedrale bezieht sich auf die Verehrung Jesu, die in der Region seit dem 18. Jahrhundert gepflegt wird. Besucher sehen heute religiöse Kunstwerke aus früheren Epochen, die das Gebetserleben prägen und zeigen, wie Glaube hier gelebt wird.
Das Gebäude steht am Praça da República im Zentrum und ist leicht zu Fuß erreichbar. Besucher können sowohl den Hauptraum als auch den unterirdischen Bereich erkunden, wobei das Innere das ganze Jahr über zugänglich ist.
Die Gruft beherbergt die Überreste von Pascoal Moreira Cabral Leme, dem Entdecker der Goldvorkommen, die zur Gründung Cuiabás führten. Diese Verbindung zeigt, wie das religiöse Zentrum der Stadt mit ihrer frühen wirtschaftlichen Geschichte verflochten ist.
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