Serrinha, Gemeinde im Nordosten von Bahia, Brasilien.
Serrinha ist eine Gemeinde im Nordosten Bahias auf einer Höhe von etwa 445 Metern. Das Gebiet erstreckt sich über eine Fläche von rund 583 Quadratkilometern und liegt ungefähr 175 Kilometer von Salvador entfernt.
Die Kariri-Ureinwohner waren die ersten Bewohner dieser Region, bevor portugiesische Kolonisten im frühen 17. Jahrhundert eintrafen. Diese Ankommen markierte den Beginn der Etablierung von Viehhandelsstrecken in dem Gebiet.
Die Gemeinde lebt von starken religiösen Traditionen, die sich in der Römisch-Katholischen Diözese Serrinha ausdrücken. Jährliche Feste wie die Karwoche und Patronatsfeste prägen das Leben der Bewohner und strukturieren das Jahr.
Das Klima in der Gegend ist warm und feucht mit Temperaturen zwischen etwa 21 und 33 Grad Celsius das ganze Jahr über. Die Regenzeit bringt moderate Niederschläge, die die Landschaft grün halten.
Eine lokale Legende erzählt von drei portugiesischen Brüdern, die 1745 während einer schweren Trockenheit eine Wasserquelle entdeckten. Ihre Entdeckung gelang ihnen, nachdem der Hund der Familie ungewöhnlich verhalten gezeigt hatte und sie zur Quelle führte.
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