Escada, Gemeinde in Pernambuco, Brasilien
Escada ist ein Ort in Pernambuco mit insgesamt 347 Quadratkilometern Fläche, der etwa 60 Kilometer südlich von Recife liegt. Die Gegend wird von zwei Flüssen geprägt – dem Ipojuca und dem Sirinhaém – die durch das Tal fließen und die Landschaft bestimmen.
Der Ort entstand aus einer Kapelle, die von Missionaren der Kongreation des Oratoriums gegründet wurde, die Treppen zu einem Heiligtum der Nossa Senhora da Escada führten. Der Name selbst kommt von diesen Stufen, die zur Verehrung der heiligen Jungfrau führten.
Der Ort ist eng mit dem Zuckerrohranbau verbunden, und überall sieht man alte Herrenhäuser und Mühlen, die von dieser landwirtschaftlichen Vergangenheit erzählen. Die Menschen hier leben noch immer in dieser Tradition und bewahren die Erinnerung an die Zeit, als die Region vom Zuckerrohr geprägt war.
Die BR-101-Autobahn bietet direkte Anbindung und ermöglicht die Erkundung zu Fuß oder mit dem Auto. Regelmäßige Busverbindungen verbinden die Gegend mit anderen Städten in Pernambuco.
Der Name des Ortes leitet sich von den Stufen ab, die früher zu einem Heiligtum führten, was in der Stadtlandschaft heute noch nachklingt. Diese Verbindung zwischen Namen und religiösem Ursprung macht Escada zu einem Ort, dessen Geschichte in seinen Straßen lebendig ist.
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