Pedra da Galinha Choca, Felsformation in Quixadá, Brasilien.
Pedra da Galinha Choca ist ein Inselberg aus Diorit und Granit in Quixadá, Ceará, 5 km vom Stadtzentrum entfernt. Der Name, Fels der brütenden Henne, stammt vom Umriss des Felsens, der an eine auf ihren Eiern sitzende Henne erinnert. Der Fels gehört zum Naturdenkmal der Monolithen von Quixadá, einem vollständig geschützten Gebiet, und steht auf präkambrischem Kristallingestein.
Bis zum frühen 20. Jahrhundert hieß die Formation Pedra da Arara (Ara-Stein). Zwischen 1890 und 1906 wurde am Fuß die Barragem do Cedro aus Steinmauerwerk, Zement und Stahl errichtet; am 30. Januar 2015 wurde der Staudamm in die Tentativliste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.
Der Name stammt vom Umriss des Felsens, den die Anwohner mit einer brütenden Henne vergleichen; bis zum frühen 20. Jahrhundert hieß er Pedra da Arara, Stein des Aras. Die Formation liegt im Naturdenkmal der Monolithen von Quixadá, einem vollständig geschützten Gebiet, und der Blick auf den Felsen mit dem Cedro-Stausee zu seinen Füßen gilt als bekannteste Ansicht von Quixadá.
Der Felsen liegt etwa 5 km vom Zentrum von Quixadá entfernt, im Naturdenkmal der Monolithen von Quixadá, einem vollständig geschützten Gebiet. Am Fuß befindet sich die zwischen 1890 und 1906 erbaute Cedro-Talsperre, sodass beide meist zusammen besucht werden. Der Zugang erfolgt zu Fuß über freiliegenden kristallinen Untergrund; auf den Granit- und Dioritfelsen gibt es keinen Schatten.
Bis zum frühen 20. Jahrhundert hieß der Felsen Pedra da Arara (Ara-Stein). An seinem Fuß steht die Barragem do Cedro, eine Staumauer aus Steinmauerwerk, Zement und Stahl, errichtet zwischen 1890 und 1906 und am 30. Januar 2015 in die Tentativliste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.
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